

Nun war es wiedermal soweit. Vom 19. bis 26. August fand unsere "alljährliche" Freizeit statt. Diesmal ging es nach Storkow (Brandenburg).

Nun war es wiedermal soweit. Vom 19. bis 26. August fand unsere "alljährliche" Freizeit statt. Diesmal ging es nach Storkow (Brandenburg). Neben der wunderschönen Landschaft (Seen, Kanäle, etc.) erwartete uns ein abwechslungsreiches Programm. Nach der Anreise am Freitag wurde von den meißten Teilnehmern zunächsteinmal das geräumige Gelände erkundet. Schnell war der Steg gefunden, von dem aus man wunderbar baden kann.
Der nächste Tag begann nach der Stillen Zeit und dem reichhaltigen Frühstück mit einer Bibelarbeit. Anschließend gab es die Gelegenheit, zum erstern Mal die verschiedene Boote auszuprobieren. Im Abendprogramm wurde dann der Frage "Wozu ich keine Zeit habe" nachgegangen.
Am Sonntag gab es einen Gottesdienst, der von den Teilnehmern der Freizeit mit Musik, Pantomime, Predigt usw. ausgestaltet wurde. Am Nachmittag konnten wir erneut Baden, Bootfahren und das schöne Wetter genießen.
Eine große Tagestour mit den Kanus war für den Montag geplant. Das Wetter war wunderbar sonnig, und so ging es quer über den Storkower See, weiter durch einen Kanal zum Scharmützelsee. Für die Kräftigeren war aber selbst das noch nicht weit genug, so dass sie auch dem nächsten Kanal noch einen Besuch abstatteten.

Etwas schlechteres Wetter erwartete uns am Dienstag, aber auch das konnte unsere Laune nur bedingt trüben. Denn für dieses Tag war ein Arbeitseinsatz geplant. Und da es nach dem Mittagessen aufgehört hatte zu regnen, konnten wir ungestört streichen, graben, schrauben. Am Abend gab es dann eine Fragerunde, in der über die verschiedensten Themen diskutiert werden konnte.
"Freiminuten" war das Motto am Mittwoch. Jeder sollte sich bewusst Zeit nehmen, um in der Bibel zu lesen, zu beten und über Gott nachzudenken. Ein besonderes Erlebnis war auch das "Mittagessen im Stillen", bei dem kein einziges Wort geredet wurde. Am Nachmittag machten wir uns nochmals zu einer Kanutour auf, diesmal ging es in die andere Richtung. Erst am späten Abend waren wir von dieser aufregenden Fahrt zurück.
Deshalb begann der nächste Tag auch nicht wie gewohnt, sondern wurde von einem "Brunch" gemütlich eingeleitet. Danach war Zeit für eine Bibelarbeit und den Vorbereitungen zu unserem Abschlussabend. Hier wurden viele lustige Spiele gespielt. Außerdem gab es einige Bilder der vergangenen Tage zu sehen.
Der Freitag war leider schon der Abreisetag. Es hieß Koffer packen, Saubermachen und "Auf Wiedersehen" sagen. Als Fazit lässt sich sagen: Es war wunderschön, hoffentlich klappt es bald mal wieder so!